Er zahlt selbst!

„Einen Orangensaft“ sagt K1 und legt das Geld auf den Tresen. Wundervoll. Dieser Moment. Dafür hat man in der Schwangerschaft gekotzt, monatelang ausgesehen, als wäre man die Reinkarnation einer Wassermelone (zum Glück nicht in Grün), hat die Nächte durchgemacht (leider nicht chillig mit Freunden und Alkohol, sondern total unentspannt mit Baby und dessen Koliken auf dem Arm.) Aber wie auch immer … Jetzt ist er da, DER Moment. Und er fräst sich tief ins vor lauter Mutterstolz weichgespülte Mutterhirn. Und wahrscheinlich nicht nur in meines. Denn in der nächsten Sekunde springe dich dem Ableger bei, der sich über die Größe noch keine Gedanken macht und die Frage „groß oder klein?“ mit einem Achselzucken quittiert. Also ist Mama mal wieder präsent – und ich schreie eher wenig dezent quer durch den „Donald“: „Klein bitte“. Naja, dezent sein ist eben kein Erziehungsziel – weder bei K1, noch bei mir. Und was soll ich machen. Ich nehm meine Aufsichtspflicht eben sehr ernst ;-).

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