1 Jahr. 5 Dinge. Nur für mich.

6. Dezember. Heute kommt der Nikolo. Was er mir wohl für 2018 bring? Na hoffentlich genug Mumm, Standfestigkeit und Stressresistenz, um zu tun, was ich mir sage. Denn heute geht beim Blogger-Adventkalender von FILEA das sechste Türchen auf.

Und dahinter verbergen sich die fünf Dinge, die ich 2018 für mich selbst tun möchte. Natürlich könnte ich jetzt Mal die großen Dinge auspacken – wie kurz mal die Welt retten, ein Haus renovieren, mich nur noch von selbst gepflanztem, glücklichem Biogemüse ernähren, bla bla bla. Aber da ist ein ganz krampusmäßiger mit dabei. Denn es geht nicht nur um eine unverbindliche Willenserklärung, nicht um ein bisschen mehr Jahresend-Gedankendurchfall. Es geht darum, diese fünf Dinge auch WIRKLICH zu tun. Also selbst. Und das ist ähm … zach. Glaub ich mal. Denn ich bin bei Dingen, die mich selbst betreffen, eher lax. Also mal Butter bei die Fische …

Hier die 5 Dinge, die ich mir 2018 antun werde.

Auf Platz 1: Sport machen. Zwei Mal die Woche. Jeder, der mich kennt, weiß, dass das der kürzeste Witz ever ist. Immerhin bin ich seit zwei Jahren stolze Besitzerin einer Fitness-Center-Mitgliedschaft und ich hab das Center auch schon mal von innen gesehen. Mein Vorsatz Nummer eins – vor allem in Hinblick auf das Alter des Bindegewebes und die beiden Bandscheibenvollfälle: Sport machen. Echt jetzt.

Auf Platz 2: Jeden Tag Gemüse essen – anstatt wie bis jetzt einmal im Monat. Klingt einfach, ist es aber nicht. Irgendwie komm ich erst immer kurz vor dem Verhungern (alle drei Stunden) drauf, dass ich sofort etwas zu essen brauch. Und da geht sich dann großes Kochen nicht mehr aus. Das werde ich ändern.

Auf Platz 3: Loslassen, nach vor schauen. Und die Realität so sehen, wie sie wirklich ist und nicht so, wie ich sie gerne haben möchte. Vor allem in Hinblick auf Beziehungen. Denn seit der Harte und der Zarte da sind, ist nichts mehr, wie es vorher war. Auch nicht die Beziehungen von früher. Und manchmal muss man Dinge, die nicht mehr passen, aussortieren – da hab ich ja, alters- und mamsein-bedingt schon einige Erfahrung darin.

Auf Platz 4: Mehr Kuscheln. Täglich 10 Minuten. Und zwar mit dem hasigsten Ehemann von allen. Denn irgendwie war ich die letzten Jahre über vor allem eines, wenn der Harte und der Zarte endlich eingeschlafen sind: froh, dass endlich niemand auf mehr klebt, sich auf mir häuslich einrichtet und mich halb zu Tode knuddelt. Für den hasigsten Ehemann hat daher immer gegolten: „Bitte kreu ma owa“ (Bitte, klettere von mir runter  – was soviel heißt, wie: Bitte, lass mich in Frieden).

Auf Platz 5: Endlich die Interdentalbürsten nachkaufen, die seit Anfang 2017 aus sind. 🙂

Ihr wollt noch mehr? Noch mehr gute Vorsätze für das neue Jahr. Dann schaut mal, was sich hinter dem Türchen Nummer 5 verbirgt und was sich Bella von Familieberlin für das nächste Jahr vorgenommen hat. Oder ihr schaut morgen bei Jule von „Chaos & Queen“ vorbei. Viel Spaß 🙂

 

 

2 Kommentare zu „1 Jahr. 5 Dinge. Nur für mich.

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  1. Oh ja, die Vorsätze Sport und Gemüse teile ich mit Dir. Habe den Beginn aber extra auf Januar verlegt, denn im Dezember zwischen Keksen und Schokoladenweihnachtsmännern ist das wohl nicht realistisch. Frohen Nikolaustag! Svenja

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