Mama-Sommer in Wien

05:00 und ich bin wach. Und ich will nicht. Denn: ES IST WOCHENENDE!!!! Die Vögel halten einfach nicht die Klappe, die Sommersonne nervt. Ihre Strahlen kitzeln mich nicht zärtlich an der Nasenspitze, sie sind so sanft wie ein Vorschlaghammer. Ich fühle mich daher dementsprechend zerstört. 1:0 für den Sommer. Den Sommer in Wien. Doch so... weiterlesen →

Scheiße wem Scheiße gebührt

"Scheiße oh Scheiße. Da ist Scheiße" schreit der hasigste Ehemann von allen. Ihm schwillt der Kamm, der Hals. Alles. Er sieht aus, wie ein Kampfhuhn. Oder eher Hahn. Denn was Kot betrifft, vor allem Hundekot, gilt das gute alte Sprichwort: "Kacka am morgen bringt Kummer und Sorgen." Ja, und zu Mittag, am Nachmittag oder am... weiterlesen →

Ich und mein Feuchttuch

Heute ist Zeit für ein kleines Lied - und zwar in Anlehnung an "Ich und mein Holz" von den 257ers. Wieso? Weil es da etwas gibt, was mich aufrecht hält, was immer geht, was immer gut tut, seit ich Mutter bin und mit den Ks in der größten Stadt Österreichs das Unwesen treibe. Es ist das... weiterlesen →

Ganz verstohlen bestohlen.

Also eines vorweg, mir wurde schon lange nichts Wichtiges mehr gestohlen. Irgendwann in den 90er Jahren meine Unschuld, dann einmal in Wien 100 Schilling (auch das schon einige Tage her) aus meiner Geldbörse  und dann - auch wenn ich das sehr gerne vergesse - 1997 mein Herz (seitdem bin ich wohl herzlos und untot ;-)... weiterlesen →

Weihnachten kann weg!

Weihnachten will ich nimma. Echt nimma. Nicht, weil einem im Dauerschleife „Last Christmas“ und  die unglückliche Liebesgeschichte von irgendwem vom vergangenen Weihnachtsfest aufs Trommelfell gehaut wird. Und auch nicht, weil gefühlt seit Ostern die Advent-Märkte offen haben. Auch nicht, wegen des Konsumterrors und der zusätzlichen Kalorien, die man in sich rein stopft, weil man die... weiterlesen →

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